Johan Stark
Former General Secretary · Swedish Ice Hockey Association"Die Tiefe, die Magnus in die Performance-Arbeit bringt, sieht man nicht auf jedem Niveau des Spiels."
Für Elite-Eishockeyklubs
Für Klubs, die wissen wollen, ob Training, Testing und Return-to-Play wirklich im Spiel ankommen.
Ein Klub kann starke Coaches, ein gutes Medical-Team, seriöse Athletikarbeit und Daten haben. Die Saison kann trotzdem zeigen, dass die Arbeit nicht sauber genug ins Spiel übertragen wird.
Ein Spieler ist medizinisch frei, aber nicht wirklich zurück. Eine Off-Season sieht sauber aus, trägt aber nicht in die entscheidende Phase. Testwerte, Training, medizinische Einschätzung, Coaching und Entwicklung leisten gute Arbeit, aber die Entscheidungen um den Spieler greifen nicht sauber ineinander.


Performance wird nicht nur in Sessions aufgebaut. Sie wird in den Entscheidungen zwischen Sessions geschützt.
Player Health ist nicht nur eine Abteilung. Es zeigt sich in den Entscheidungen, die ein Klub gemeinsam treffen muss.
Die Arbeit beginnt mit Performance und folgt dann dem echten Engpass: Vorbereitung, Reconditioning, Return-to-Play, medizinische Einschätzung, Staff-Kommunikation oder die Struktur hinter den Entscheidungen.
Erfahrung aus Elite-Hockey und olympischen Umfeldern






Sieben SHL-Saisons als Head of Performance and Medical. Olympische Zyklen von Sydney 2000 bis PyeongChang 2018. Arbeit über SHL, Swiss NL, DEL, Liiga, NHL- und internationale Umfelder.
"Die Tiefe, die Magnus in die Performance-Arbeit bringt, sieht man nicht auf jedem Niveau des Spiels."
"Der Arzt sprach von bis zu zwölf Monaten. Gegen alle Erwartungen spielte ich nach sieben Monaten wieder."
Kurz beschreiben, was sichtbar wird: Availability, Return-to-Play, Trainingsübertrag, Staff-Rhythmus oder Entscheidungen rund um den Spieler.
Ruhig, direkt und vertraulich.
Vertraulich.
Ein paar klare Zeilen reichen: was passiert ist, wer beteiligt ist und welche Entscheidung schwierig geworden ist.